Erscheinungsbild
Links in Elementen
Fast alle Boutique-Elemente haben Linkfelder — Call-to-Action-Buttons, Pfeil-Links im Section-Header, verlinkte Kacheln und Karten. Dieser Abschnitt gilt für alle davon.
Was du eintragen kannst
| Eingabe | Beispiel | Wirkung |
|---|---|---|
| Vollständige Adresse | https://example.com/seite | Führt auf die fremde Seite. |
| Interner Pfad | /Damen/Maentel | Bleibt im Shop. Beginnt mit einem Schrägstrich. |
| Relativer Pfad | Maentel | Relativ zur aktuellen Seite. |
| Sprungmarke | #beratung | Springt zu einem Abschnitt auf derselben Seite. |
| Sprungmarke auf anderer Seite | /Service#kontakt | Öffnet die Seite und springt dort zum Abschnitt. |
mailto:hallo@example.com | Öffnet das Mailprogramm. | |
| Telefon | tel:+49891234567 | Startet auf dem Handy einen Anruf. |
Ein Vorsatz wie https:// ist nicht nötig. Trägst du nur Maentel oder #beratung ein, bleibt das genau so stehen.
Interne Links am besten mit Schrägstrich
/Damen/Maentel funktioniert von jeder Seite aus gleich. Ein relativer Pfad ohne Schrägstrich hängt dagegen davon ab, auf welcher Seite der Besucher gerade steht — das führt schnell zu Links, die nur an einer Stelle richtig zeigen.
Sprungmarken: was es dafür braucht
Eine Sprungmarke funktioniert nur, wenn es auf der Zielseite einen Abschnitt mit genau dieser Kennung gibt. Erlebniswelt-Sections bringen keine solche Kennung mit — das Feld „CSS-Klasse" in den Section-Einstellungen erzeugt keine, dafür wäre eine echte ID nötig, die Shopware dort nicht anbietet.
Zuverlässig anspringen lassen sich deshalb nur Ziele, die das Theme selbst fest vergibt:
| Sprungmarke | Ziel |
|---|---|
#hero | Der Hero-Slider ganz oben auf der Seite. |
#reviews | Der Bewertungsbereich auf einer Produktseite. |
#review-form | Das Formular zur Bewertungsabgabe. |
Für eigene Sprungziele in einer Erlebniswelt lässt sich ein Text-Element nutzen, in dessen Quelltext-Ansicht du ein Element mit id="…" einfügst.
Was aus Sicherheitsgründen blockiert wird
Adressen mit einem technischen Vorsatz wie javascript: oder data: werden nicht übernommen — der Link zeigt dann ins Leere (#). Damit lässt sich über ein Linkfeld kein Schadcode in den Shop einschleusen. Für normale Verlinkungen spielt das keine Rolle.
Leeres Feld
Bleibt ein Linkfeld leer, erscheint bei den meisten Elementen gar kein Button. Beim Section-Header etwa braucht es beide Felder — Bezeichnung und Adresse.